Einfach mal die Welt verstehen? 

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Letzte Beiträge (Stand Nov. 23)

Weimar: ehrenden Dank an Michael und Gralstour-Abschluss

Mit innigem Dank an unseren Namenspatron und Zeitgeist, den Erzengel Michael, findet die Gralstour in Weimar ihr gutes Ende. Wir schreiben das Jahr 1989 nach Christi Auferstehung (= 2022).

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Weimar: ehrenden Dank an Michael und Gralstour-Abschluss

Erfurt: trügerische Sprüche, Parsifal und Schlussgedanken

Für die Willigen wartet Arbeit nach der Gralstour – z.B. all die Sprüche zu hinterfragen wie „ich nehme dich an wie du bist“. Es handelt sich um Halbwahrheiten aus der alten Welt, die – unverstanden – massiv einschläfernd wirken. Im Sinne des Parsifal ein Fragender zu werden ist der Weg in die Zukunft.

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Erfurt: trügerische Sprüche, Parsifal und Schlussgedanken

Die Begegnung der Sternenflotten & Ehrungen in Rudolstadt

Was suchen Männer bei Frauen und umgekehrt? Was ist die Grundaufgabe der Geschlechter im rechten Zusammenspiel, um diese Welt zusammenzuhalten und Zukunft zu ermöglichen? Und warum sollten wir Ahnen wie auch unsere Mitmenschen öffentlich ehren – was ich in Rudolstadt tue?

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Die Begegnung der Sternenflotten & Ehrungen in Rudolstadt

Meistgelesen

Fürstenstein: schwarze Ritter, tiefe Wasser und wahre Herrscher

„Nazi“ ist ein Bannfluch, den es zu durchbrechen gilt – durch Verständnis dafür, was eigentlich werden wollte: zwischen den Geschlechtern wie im Weltgeschehen. Mit dem Bann wird die Blindheit weichen, und Michaeliten können (erneut) jene ungeahnte Kraft entfalten, die im Deutschen Wesen liegt.

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Fürstenstein: schwarze Ritter, tiefe Wasser und wahre Herrscher

Freiheitsbeschränkung oder überfälliger Jugendschutz?

Ausgangssperren sind blöd, doch für Jugendliche ein Segen. Sie müssen nicht mehr mit 15 zum Alkoholiker werden. Könnten wir auch künftig (wieder) die Verantwortung für unsere Kinder tragen?

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Freiheitsbeschränkung oder überfälliger Jugendschutz?

Breslau: über Träume, Ahnen und die verlorene Muttersprache

Zu Besuch in Breslau, jenen zu Ehren, die sich nach alter Heimat sehnen und bis heute mit Unerlöstem ringen. Wir lassen große Geister über das Traumland und wahrhaft tiefe Wurzeln zu Wort kommen – jene tief empfundene Welt, zu deren Verständnis die (unverstümmelte) deutsche Muttersprache Zugang gibt.

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Breslau: über Träume, Ahnen und die verlorene Muttersprache
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